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Digitalisierungsoffensive stärkt Tirol als Wirtschaftsstandort!

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Datum

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14. Dezember 2017

Zeit

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14:51 Uhr

Mit den in der letzten Landtagssitzung in der aktullen Periode beschlossenen Mitteln für eine Digitalisierungsoffensive erfolgt der Start für eine Reihe von wichtigen Impulsen für Tirols Infrastruktur. LRin Patrizia Zoller-Frischauf und LAbg. Martin Wex verweisen dabei vor allem auf die positiven Effekte für die heimische Wirtschaft. „Das Programm wirkt in allen Regionen und somit auch bei unseren vielen kleinen Unternehmen“, so die beiden VP-Politiker.

Mit den in der letzten Landtagssitzung in der aktullen Periode beschlossenen Mitteln für eine Digitalisierungsoffensive erfolgt der Start für eine Reihe von wichtigen Impulsen für Tirols Infrastruktur. LR Patrizia Zoller-Frischauf und LAbg. Martin Wex verweisen dabei vor allem auf die positiven Effekte für die heimische Wirtschaft. „Das Programm wirkt in allen Regionen und somit auch bei unseren vielen kleinen Unternehmen“, so die beiden VP-Politiker.

Insgesamt investiert das Land Tirol 50 Millionen Euro in die Breitband-Versorgung, von 2018 bis 2022 fließen jährlich 10 Millionen Euro in spezielle Digitalisierungsprojekte. Für Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf ist dies der nächste konsequente Entwicklungsschritt. „Wir haben in Tirol bereits früh damit begonnen, unsere Regionen mit entsprechender Förderung der Hardware zu stärken und haben es somit an die bundesweite Spitze geschafft. Dieses hohe Niveau müssen wir halten, um im Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu sein und unseren Unternehmen die besten Voraussetzungen für modernes Arbeiten und Wirtschaften zu ermöglichen!“

Für LAbg. Martin Wex ist entscheidend, dass es beim Thema Digitalisierung um mehr als nur um Breitbandinternet geht. „Denn das greift zu kurz. Das greift aber zu kurz. Vereinfacht versteht man darunter den Wandel von Abläufen der durch den vermehrten Einsatz von digitalen Geräten entsteht. Dieser Wandel hat einen enormen Einfluss auf Produktionsprozesse, und Arbeitsabläufe aber auch auf unsere Lebensgewohnheiten. Man muss nur daran denken, wie stark das Smartphone unseren Alltag verändert hat.“

So sollen in Zukunft zum Beispiel Unternehmen bei deren Investitionen in die Digitalisierung und bei der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ebenso unterstützt werden wie die Bildungseinrichtungen bei der Lehrerfortbildung und Ausstattung der Schulen. Als Initiative „digital.tirol“ sollen bis 2023 insgesamt 100 Millionen Euro für die notwendigen Schritte sorgen.
„Angst nehmen, Chancen aufzeigen und den Zugang zu diesem Potenzial ermöglichen – das ist der Auftrag an die Politik, um Tirol auf solide Beine in Sachen Digitalisierung zu stellen und unser Land damit zukunftsfit zu machen“, so Zoller-Frischauf und Wex.