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FAFGA-Wirtschaftsgespräch mit Franz Hörl

Ort

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Datum

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21. September 2017

Zeit

Zeit

19:31 Uhr

Wir wollen nicht mehr Staat und Steuern, sondern mehr Sinn und Verstand. Am 15.10. müssen wir uns alle entscheiden, welche Richtung unser Land in Zukunft einschlagen soll.

Wir wollen nicht mehr Staat und Steuern, sondern mehr Sinn und Verstand. Am 15.10. müssen wir uns alle entscheiden, welche Richtung unser Land in Zukunft einschlagen soll. Auch Martin Lechner, Geschäftsführer von Zillertal Bier, ist sich dessen bewusst: „Es wird Zeit, dass wieder eine wirtschaftlichere Gesinnung in der Politik einkehrt. Ich möchte dazu beitragen und unterstütze deshalb Franz Hörl bei seinem Wahlkampf.“

Diesen Worten folgten auch Taten. Im Zuge der FAFGA lud Lechner zum Wirtschaftsgespräch mit Franz Hörl. Und diesem Aufruf folgten zahlreiche Wirtschaftstreibende. In einer gewohnt schlagfertigen Rede zeigte sich Hörl zunächst begeistert über die zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer: „Liebe Freunde, danke, dass ihr heute so zahlreich gekommen seid. Eine Bestätigung für mich, dass wir im Tiroler Wirtschaftsbund den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Diese Geschlossenheit wünsche ich mir auch am 15. Oktober, denn gemeinsam stark sein ist die einzige Wahl, die wir jetzt haben.“

Nach der Präsentation der anwesenden regionalen KandidatInnen führte Hörl in zahlreichen Einzelgesprächen einige wichtige Programmpunkte seines Wahlkampfs aus:

Hörl: „Wir wollen keinen geringeren Maßstab als die Weltspitze. Zukunft sichert man nicht durch Reden, sondern durch reale und kluge Wirtschafts- und Standortpolitik. Folgende fünf Punkte beschreiben kurz & bündig meine wichtigsten Anliegen:

  • Einkommen: Wer hart arbeitet, braucht nicht mehr Vorschriften und Hindernisse, sondern mehr Geld!
  • Steuerlast: Zu hohe Steuern und Abgaben sind unser aller Kern-Problem!
  • Beschäftigung: Erst wenn alle Arbeit haben, ist meine getan!
  • Eigentumssicherung: Keiner soll sein Leben lang arbeiten, damit es die Erbschaftssteuer einmal besser hat!
  • Standortpolitik: Die digitale Revolution kommt, Tirol geht vor!"