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Parkraumbewirtschaftung endlich an die Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen!

Ort

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Datum

Datum

06. Dezember 2017

Zeit

Zeit

14:44 Uhr

Die negativen Auswirkungen der Parkraumbewirtschaftung spüren die Innsbrucker Unternehmerinnen und Unternehmer bis heute. „Eigentlich hätte eine umfassende Evaluierung des Konzepts längst stattfinden müssen“, erklärt die Innsbrucker Wirtschaftsbundobfrau LRin Patrizia Zoller-Frischauf. Den Forderungen der Innsbrucker Volkspartei gibt die Wirtschaftslandesrätin voll inhaltlich recht. „Eine umfassende Evaluierungsphase ist zwingend notwendig, um die Parkraumbewirtschaftung den realen Bedürfnissen der Bevölkerung und UnternehmerInnen anzupassen. Vor allem für Gastronomen in der Innenstadt ist das derzeitige Parkraumkonzept eine Belastung“, so die Obfrau des Innsbrucker Wirtschaftsbundes.

Zoller-Frischauf: Innsbrucker Parkraumbewirtschaftung endlich an die Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen!
 

Umfassende Evaluierungsphase dringend notwendig!
Die negativen Auswirkungen der Parkraumbewirtschaftung spüren die Innsbrucker Unternehmerinnen und Unternehmer bis heute. „Eigentlich hätte eine umfassende Evaluierung des Konzepts längst stattfinden müssen“, erklärt die Innsbrucker Wirtschaftsbundobfrau LRin Patrizia Zoller-Frischauf. Den Forderungen der Innsbrucker Volkspartei gibt die Wirtschaftslandesrätin voll inhaltlich recht. „Eine umfassende Evaluierungsphase ist zwingend notwendig, um die Parkraumbewirtschaftung den realen Bedürfnissen der Bevölkerung und UnternehmerInnen anzupassen. Vor allem für Gastronomen in der Innenstadt ist das derzeitige Parkraumkonzept eine Belastung“, so die Obfrau des Innsbrucker Wirtschaftsbundes.
 
Rückkehr zur 19-Uhr-Regelung
Eine zentrale Forderung stellt für Zoller-Frischauf die Rückkehr zur 19-Uhr-Regelung dar. „Auch eine Ausdehnung der Parkzeiten von 90 Minuten auf 180 Minuten an Samstagen und in den Abendstunden würde den vielen Unternehmen in der Stadt entgegenkommen, da diese Betriebe mit ihren Kommunalabgaben einen wichtigen Beitrag leisten und Arbeitsplätze gesichert werden können.“ Außerdem sollten Geschäfte außerhalb der Innenstadt nicht vernachlässigt werden, besonders in Wilten sind viele Geschäfte auf günstige Parkmöglichkeiten angewiesen. Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Unternehmen wäre auch die Wiedereinführung des parkgebührenfreien Samstags“, so Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.
 
Innsbruck muss im 21. Jahrhundert ankommen!
Unverändert ungelöst ist die bargeldlose Bezahlung. „Das Handyparken wird von der Bevölkerung nur spärlich angenommen, zudem bremsen Gebühren den Umstieg. In anderen Städten ist die Bezahlung mit Bankomat- oder Kreditkarte schon seit Jahren Alltag, nur Innsbruck befindet sich in der digitalen Steinzeit“. Besonders die Wiedereinführung des "Smart Park Systems" wäre ein wichtiger Beitrag, um ein unkompliziertes Parken zu ermöglichen“, so Zoller-Frischauf.