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Hörl: Die SPÖ lässt uns Wirte und Konsumenten hier gnadenlos im Regen stehen.

SPÖ will lebensfremde Fritten-Farbskala und blockiert ÖVP-Veto in Brüssel

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28. September 2017

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12:00 Uhr

Hörl: Kern soll seine EU-Abgeordneten in den Griff bekommen und was tun für Österreich, statt unsere ohnehin geplagten Wirte endgültig in den Ruin zu treiben.

Hörl: Kern soll seine EU-Abgeordneten in den Griff bekommen und was tun für Österreich, statt unsere ohnehin geplagten Wirte endgültig in den Ruin zu treiben.


„Heute Vormittag hätten die Sozialdemokraten eine Chance gehabt, sich für die Interessen der kleinen Leute, der Wirten und der Menschen in diesem Lande tatsächlich einzubringen, hätte SPÖ-EU-Abgeordnete Karin Kadenbach das Veto von EU-Abgeordneter Elisabeth Köstinger gegen die völlig weltfremde EU-Pommesverordnung im zuständigen Ausschuss für Umwelt- und Lebenssicherheit unterstützt. Aber nein, man hat es wohl vorgezogen aus taktischen Gründen den Menschen in Österreich in den Rücken zu fallen und für diese 20-Seiten, die nur so vor Regulierungswut und Weltfremdheit strotzen, zu stimmen. Der SPÖ-Chef wird dieses skandalöse Fehlverhalten den Menschen in Österreich erklären müssen“, bringt Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes seinen Ärger auf den Punkt.

Hörl: „Anstatt zu zeigen, dass man die Bedürfnisse der heimischen Wirtschaft kennt und sich in Brüssel dafür stark macht, hat Parteikalkül bei den SPÖ-Vertretern mehr gewogen wie Politik für Österreich. Damit sieht man: Die SPÖ steht für ausufernde Regelkonvolute, anstatt sachlicher Information und gesundem Hausverstand.“

Hörl baut auf die ÖVP-Delegation in Brüssel: „Zusätzliche Belastungen, die solche irrwitzigen Verordnungen mit sich bringen, sind für unsere Wirte bestimmt nicht zu verdauen. Daher Respekt für Elisabeth Köstinger und unser voller Rückhalt, wenn es um das Verhindern von irrwitzigen Verordnungen geht. Enttäuscht bin ich von den roten Vertretern - auch von der Gesundheitsministerin, die sich ebenfalls hinter die Pommes-Verordnung gestellt hatte. Die SPÖ lässt uns Wirte und die Konsumenten hier gnadenlos im Regen stehen.“