Staatssekretärin Eibinger-Miedl im Austausch mit Tiroler Unternehmern
Tiroler Wirtschaftsbund lud zum Unternehmensdialog bei den Steka-Werken in Innsbruck
Wie bleibt der Wirtschaftsstandort Österreich wettbewerbsfähig? Welche Rahmenbedingungen brauchen Betriebe, um auch künftig erfolgreich investieren und Arbeitsplätze schaffen zu können? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Unternehmeraustauschs des Tiroler Wirtschaftsbundes mit Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl in den Steka-Werken in der Innsbrucker Rossau.
Zum Auftakt besuchten Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Wirtschaftsbund-Landesobfrau Barbara Thaler gemeinsam mit den Gastgebern Markus und Nicola Dax das Traditionsunternehmen Steka-Werke Technische Keramik GmbH & Co KG. Das Innsbrucker Familienunternehmen steht seit Jahrzehnten für hochwertige technische Keramik und zählt in seinem Bereich zu den erfolgreichen Tiroler Industriebetrieben.
Im anschließenden Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen standen die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts, Bürokratie, Arbeitsmarkt sowie die langfristige Entwicklung des Standorts Österreich im Fokus. Die Unternehmer machten deutlich, dass internationale Konkurrenzfähigkeit nur mit verlässlichen politischen Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und einer konsequenten Entlastung der Betriebe gelingen kann.
„Der direkte Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern ist durch nichts zu ersetzen. Wer wirtschaftspolitische Entscheidungen treffen will, muss wissen, welche Herausforderungen die Betriebe tagtäglich bewältigen müssen. Genau diese Rückmeldungen nehmen wir mit nach Wien“, betonte Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl.
Auch Landesobfrau Barbara Thaler unterstrich die Bedeutung des Dialogs: „Unsere Betriebe erwarten sich keine Schlagzeilen, sondern Lösungen. Gerade deshalb sind solche Gespräche so wichtig. Sie zeigen, welche Themen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer tatsächlich beschäftigen und wo politischer Handlungsbedarf besteht.“
