Vizebürgermeister Johannes Anzengruber im Austausch mit Innsbrucker Unternehmen

31.07.2023

Betriebsbesuchsreihe des Wirtschaftsbundes Innsbruck-Stadt mit Vizebürgermeister Anzengruber und wertvollen Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge der Unternehmen

Vizebürgermeister Johannes Anzengruber besuchte zusammen mit dem Wirtschaftsbund Innsbruck-Stadt mehrere Betriebe in Innsbruck. Die Besuche bei der Kaffeerösterei Unterberger, dem Bauunternehmen Larcher und der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) dienten dem direkten Dialog mit lokalen Unternehmen, um mehr über deren aktuelle Herausforderungen und Erfolge zu erfahren.

Als erstes besuchte Anzengruber das Bauunternehmen Larcher, ein Qualitäts-Handwerksbetrieb in Tirol. Hier wurde ein vertiefender Einblick in die Herausforderungen und Möglichkeiten der modernen Bauwirtschaft gewonnen. Das Gespräch mit der Unternehmerfamilie Larcher fokussierte sich auf Themen wie die aktuelle Marktlage und lokale Arbeitsplätze.

Der zweite Stopp war die Kaffeerösterei Unterberger, bekannt für ihre nachhaltigen und hochqualitativen Produkte. Hier konnte sich Anzengruber direkt ein Bild von den Prozessen der lokalen Kaffeeproduktion vor Ort machen und interessante Gespräche mit Geschäftsführer Julian Schöpf und Mitarbeiter führen.

Der letzte Besuch fand bei der AGES statt, der zentralen Institution in der Gesundheits- und Ernährungssicherheit in Österreich. Hier ging es um die Themen Gesundheit, Ernährung und die Rolle der AGES in diesen wichtigen Bereichen. „Für mich als zuständiger Stadtrat für Gesundheit und Sicherheit war der Austausch mit Hermann Unterluggauer sehr aufschlussreich und ich erhielt noch mehr Informationen über die Tätigkeiten der AGES“, so Anzengruber.

„Es waren inspirierende Gespräche, die einen tieferen Einblick in die täglichen Herausforderungen und die Innovationskraft dieser Unternehmen gegeben haben. Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Innsbruck noch attraktiver zu gestalten und die Unternehmen bestmöglich zu unterstützen“, sagte Anzengruber.