KI für Dein Unternehmen: Tiroler Wirtschaftsbund bringt Innsbrucker Wirtschaft und Künstliche Intelligenz zusammen
Rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung unter dem Motto „KI für Dein Unternehmen“ ins RAIQA Innsbruck
Im Fokus stand die Frage, wie Tiroler Unternehmen Künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug, sondern als strategischen Hebel für ihr tägliches Geschäft nutzen können.
Im Hauptvortrag des Abends zeigte KI-Experte und Unternehmer Stefan Sinnegger (https://www.aifirst.ventures/), wie KI-Automatisierung in der Praxis konkret aussehen kann. Sinnegger, der sich seit zwei Jahren voll auf KI-Automatisierung spezialisiert hat, betreibt aktuell drei reale KI-Systeme parallel, darunter einen selbstlernenden Support-Agenten für ein Tiroler Unternehmen. Auch in der anschließenden Diskussion und dem Netzwerken konnten persönliche Fragen oder Ideen in Verbindung mit KI ausgetauscht und besprochen werden!
„Die meisten Unternehmen haben KI ausprobiert, aber nicht eingebaut. Das ist ein Unterschied ums Ganze: Ein Werkzeug muss man in die Hand nehmen, ein System arbeitet weiter, auch wenn gerade niemand hinschaut. Genau dort fängt der wirtschaftliche Nutzen an.“
, so Sinnegger (AI First-Ventures) in seinem Statement.
Besonders gefreut hat sich der Tiroler Wirtschaftsbund Innsbruck-Stadt über die Teilnahme von Wirtschafts- und Innovationslandesrat Mario Gerber sowie WK-Präsidentin und Wirtschaftsbund-Landesobfrau Barbara Thaler, die sich trotz vollem Terminkalender Zeit für ein persönliches Grußwort an die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen.
Bezirksobmann und Landesrat Mario Gerber: „Netzwerk ist gerade bei KI entscheidend“
Bezirksobmann Mario Gerber betonte in seinem Grußwort die Bedeutung eines starken regionalen Netzwerks. „Gerade bei einem Thema, das sich täglich weiterentwickelt, ist ein starkes Netzwerk im Bezirk Innsbruck-Stadt wichtiger denn je. KI eröffnet unserer Wirtschaft völlig neue, innovative Möglichkeiten, aber nur, wenn wir im Austausch bleiben und voneinander lernen“, so Gerber.
WK-Präsidentin und Landesobfrau Barbara Thaler: „Ohne Angst an neue Tools herangehen“
WK-Präsidentin Barbara Thaler nutzte ihr Grußwort, um den Bogen zur laufenden WK-Reform zu spannen. Sie unterstrich, wie wichtig es für Unternehmen sei, neue Ideen und Technologien aktiv mitzudenken.
„Wer heute konkurrenzfähig bleiben will, muss am Ball bleiben und neue Ideen im eigenen Unternehmen mitdenken. Künstliche Intelligenz bringt so viele neue Möglichkeiten. Wichtig ist, ohne Angst an diese Tools heranzugehen und sich aktiv damit auseinanderzusetzen“, appellierte Thaler an die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer.
